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oder

d.velop oder JobRouter?

Bei beiden belegt: Betrieb als Cloud, eigener Server und Mischbetrieb; Rechenzentren in Deutschland und EU; ausgelegt auf 50 bis 499 und ab 500 Mitarbeitende; E-Rechnung (XRechnung), Rechnungseingang, Workflows und KI-Funktionen; Anbindung an DATEV, SAP und Sage; genannte Prüfung oder Zertifizierung IDW PS 880 / GoBD und ISO/IEC 27001; Finanzbranche als Zielbranche genannt. Nur bei d.velop: Mehrere Gesellschaften; Anbindung an Business Central. Nur bei JobRouter: ausgelegt auf unter 50 Mitarbeitende. Stand 02.10.2026, jede Angabe mit Quelle.

Eher d.velop, wenn …

  • Mittelständische und große Organisationen, die Dokumentenmanagement, Rechnungseingang und Freigaben bei einem Hersteller bündeln wollen
  • Banken, Versicherungen und Behörden, die Daten in Deutschland, in einer eigenen Private Cloud oder im eigenen Rechenzentrum halten müssen und Regelwerke wie DORA beachten
  • Unternehmen mit SAP, DATEV, Business Central oder Sage, für die der Hersteller Standard-Anbindungen anbietet
  • Firmengruppen, die mehrere Gesellschaften getrennt in einem System führen wollen

Weniger geeignet: Kleinbetriebe, die nur ablegen und suchen wollen: Workflows, Outlook-Anbindung, mobile App und KI fehlen in der kleinsten Cloud-Edition, der volle Umfang kostet entsprechend mehr · Interessenten, die vor einem Gespräch selbst eine Testversion ausprobieren möchten (öffentlich nur Live-Demo auf Anfrage) · Unternehmen, die On-Premises betreiben und Preise vorab vergleichen wollen (Hybrid- und On-Premises-Preise nur auf Anfrage)

Preis: 27 €/Monat

Profil d.velop mit Quellen

Eher JobRouter, wenn …

  • Unternehmen, die neben der Ablage viele abteilungsübergreifende Abläufe wie Rechnungsfreigabe, Einkauf oder Personalprozesse selbst digitalisieren wollen
  • Firmen mit DATEV oder SAP, die Belege und Buchungsdaten aus Freigabeprozessen direkt übergeben möchten
  • Organisationen mit Vorgaben zum Datenstandort Deutschland, die eine Cloud-Lösung suchen
  • Volks- und Raiffeisenbanken, da der Hersteller eine Sicherheitsfreigabe durch deren IT-Dienstleister Atruvia angibt

Weniger geeignet: Kleinbetriebe, die nur Dokumente ablegen und wiederfinden wollen und keine Prozesse modellieren möchten · Käufer, die Preise vorab öffentlich vergleichen möchten (nur auf Anfrage) · Unternehmen mit Sage 100 in Deutschland, die eine fertige Anbindung erwarten (bisher nur Sage 200 in der Schweiz)

Preis: keine öffentlichen Preise, nur auf Anfrage

Profil JobRouter mit Quellen

Alle Kriterien

Kriteriumd.velopStand 02.10.2026JobRouterStand 02.10.2026
Betrieb
Cloudjaja
Eigener Serverjaja
Hybridjaja
Cloud-StandorteDeutschlandDeutschland, USA
Unternehmensgröße50 bis 499, ab 500 (Einschätzung)unter 50, 50 bis 499, ab 500
Kosten
PreismodellCloud: Editionen Basic, Business und Ultimate mit monatlichem Preis, je nach Betreiber (AWS oder T Cloud Public) unterschiedlich; Rechnungsverarbeitung als eigene Pakete nach Rechnungsvolumen. Kosten richten sich nach Bereitstellungsart und Anzahl der Nutzer mit ihrem Funktionsumfang. Hybrid und On-Premises: Preis auf Anfrage.Mietmodell in drei Editionen (Starter, Advanced, Premium), gestaffelt nach enthaltenen Benutzern, Prozessen, Archivumfang und Testsystemen; Cloud oder lokaler Betrieb. Die KI-Belegerkennung JobMind wird nach Anzahl verarbeiteter Dokumente abgerechnet.
Preisangabe27 € , monatlichnur auf Anfrage
Testversionkeine öffentliche AngabeTestzugang über das Kontaktformular anfragbar, Dauer nicht angegeben; KI-Belegerkennung JobMind 30 Tage kostenlos testbar
Funktionen
Volltextsuche und Texterkennungjaja
Workflowsjaja
Rechnungseingangals Zusatzmodulja
XRechnungjaja
ZUGFeRDals Zusatzmodulja
Revisionssichere Archivierungjaja
Microsoft 365 / Outlookjaals Zusatzmodul
Mobile Appjaja
KI-Funktionenjaja
Mehrere Gesellschaften getrenntjakeine öffentliche Angabe
Buchhaltung und ERP
DATEVvom Herstellerals Zusatzmodul
SAPvom Herstellerals Zusatzmodul
Business Centralvom Herstellerkeine öffentliche Angabe
Sagevom Herstellerteilweise
weclappkeine öffentliche Angabekeine öffentliche Angabe
Nachweise
PrüfungenIDW PS 880 (Herstellerangabe); GoBD-Prüfung d.velop cloud migration (comdatis); Barrierefreiheit nach BITV 2.0:2019 und EN 301 549 (Telekom MMS)IDW PS 880 (GoBD) (Herstellerangabe); Sicherheitstechnische Freigabe durch Atruvia (Atruvia AG (ehemals Fiducia & GAD IT AG)); DATEV-Prüfung „JobLink for DATEV“ (DATEV eG)
ZertifikateISO/IEC 27001:2022; DIN EN ISO 9001:2015; TISAX (Assessment-Level 2); DIN EN ISO 14001:2015; DIN EN ISO 50001:2018ISO/IEC 27001; Software Hosted in Germany (BITMi); Software Made in Germany (BITMi)
BranchenregelnDORA, BaFin-Vorgaben, NIS2, KRITIS (Herstellerangabe)GeBüV (Schweiz), eIDAS (Herstellerangabe)
Unternehmen
SitzGescher, DeutschlandMannheim, Deutschland
Vertriebdirekt und über Partnerdirekt und über Partner

Ziffer antippen: Quelle und Prüfdatum erscheinen direkt beim Wert. Ziffern entsprechen der Quellenliste im jeweiligen Profil.

Häufige Fragen

Was kostet d.velop im Vergleich zu JobRouter?

d.velop: 27 €/Monat. JobRouter: keine öffentlichen Preise, nur auf Anfrage. Vergleichen Sie Angebote immer über drei Jahre inklusive Einrichtung, Schulung und Wartung.

Was haben d.velop und JobRouter gemeinsam?

Belegt bei beiden: Betrieb als Cloud, eigener Server und Mischbetrieb; Rechenzentren in Deutschland und EU; ausgelegt auf 50 bis 499 und ab 500 Mitarbeitende; E-Rechnung (XRechnung), Rechnungseingang, Workflows und KI-Funktionen; Anbindung an DATEV, SAP und Sage; genannte Prüfung oder Zertifizierung IDW PS 880 / GoBD und ISO/IEC 27001; Finanzbranche als Zielbranche genannt.

Worin unterscheiden sich d.velop und JobRouter?

Nur bei d.velop belegt: Mehrere Gesellschaften; Anbindung an Business Central. Nur bei JobRouter belegt: ausgelegt auf unter 50 Mitarbeitende.

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