Bei beiden belegt: Betrieb als Cloud; Rechenzentren in Deutschland und EU; ausgelegt auf 50 bis 499 und ab 500 Mitarbeitende; E-Rechnung (XRechnung), Rechnungseingang, Workflows, KI-Funktionen und Mehrere Gesellschaften; Anbindung an DATEV; genannte Prüfung oder Zertifizierung IDW PS 880 / GoBD. Nur bei agorum: Betrieb als eigener Server; Anbindung an SAP. Nur bei Scopevisio: ausgelegt auf unter 50 Mitarbeitende; genannte Prüfung oder Zertifizierung ISO/IEC 27001 und BSI C5. Stand 03.10.2026, jede Angabe mit Quelle.
Eher agorum, wenn …
Mittelständische Unternehmen mit eigener IT, die ein DMS selbst einrichten und an ihre Abläufe anpassen wollen
Firmen, die vor der Entscheidung mit veröffentlichten Listenpreisen rechnen oder die kostenlose Open-Source-Edition ausprobieren möchten
Organisationen, die KI mit frei wählbarem oder selbst betriebenem Sprachmodell einsetzen wollen
IT-Dienstleister und Firmengruppen, die getrennte Mandanten auf einem Server führen möchten
Weniger geeignet: Sehr kleine Teams ohne komplexe Ablage- oder Freigabeprozesse; davon rät der Hersteller selbst ab · Betriebe ohne eigene IT, die kein Budget für eine Einführung durch Hersteller oder Partner einplanen · Unternehmen, die E-Rechnung, DATEV-Anbindung und KI im Grundpreis erwarten, da dies jeweils Zusatzmodule sind
Mittelständische Unternehmen und Firmengruppen, die Buchhaltung, Rechnungseingang und Dokumentenablage in einem Cloud-System bündeln wollen
Unternehmen mit mehreren Gesellschaften, die getrennte Mandanten zentral verwalten möchten
Dienstleister, Hotels sowie Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen, für die der Hersteller eigene Branchenpakete anbietet
Firmen, die eng mit ihrer Steuerkanzlei über DATEV zusammenarbeiten
Weniger geeignet: Unternehmen, die ihre Dokumente auf eigenen Servern betreiben wollen; ein Eigenbetrieb ist nicht vorgesehen · Firmen, die nur ein DMS neben einem bestehenden SAP- oder Microsoft-ERP suchen; Anbindungen an diese Systeme nennt der Hersteller nicht · International tätige Unternehmen, die E-Rechnungen über Peppol oder in ausländischen Formaten austauschen müssen
Abonnement je Nutzer und Monat, degressiv gestaffelt, Wartung enthalten; KI-Suite nach monatlichem Token-Volumen; Zusatzmodule, Speicher und Cloud-Betrieb separat; Open-Source-Edition kostenlos.
Abonnement: Plattform (Essential, Professional oder Enterprise, mit Organisation und DMS/ECM) plus gewählte Module, lizenziert je namentlich benanntem Nutzer und Monat; Scopevisio Documents nach Nutzerzahl, Speicher und Support-Stufe, monatlich kündbar oder als Jahresvertrag mit Rabatt
Preisangabe
32 € netto je Nutzer, monatlich
665 € netto für 10 Named User, monatlich
Testversion
kostenlose Open-Source-Edition agorum core open ohne Zeitlimit, Funktionsumfang eingeschränkt; außerdem Online-Demo
30 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang, endet automatisch (Cloud-ERP und Scopevisio Documents)
Ziffer antippen: Quelle und Prüfdatum erscheinen direkt beim Wert. Ziffern entsprechen der Quellenliste im jeweiligen Profil.
Häufige Fragen
Was kostet agorum im Vergleich zu Scopevisio?
agorum: 32 € netto/Monat je Nutzer. Scopevisio: 665 € netto/Monat für 10 Named User. Vergleichen Sie Angebote immer über drei Jahre inklusive Einrichtung, Schulung und Wartung.
Was haben agorum und Scopevisio gemeinsam?
Belegt bei beiden: Betrieb als Cloud; Rechenzentren in Deutschland und EU; ausgelegt auf 50 bis 499 und ab 500 Mitarbeitende; E-Rechnung (XRechnung), Rechnungseingang, Workflows, KI-Funktionen und Mehrere Gesellschaften; Anbindung an DATEV; genannte Prüfung oder Zertifizierung IDW PS 880 / GoBD.
Worin unterscheiden sich agorum und Scopevisio?
Nur bei agorum belegt: Betrieb als eigener Server; Anbindung an SAP. Nur bei Scopevisio belegt: ausgelegt auf unter 50 Mitarbeitende; genannte Prüfung oder Zertifizierung ISO/IEC 27001 und BSI C5.
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