Bei beiden belegt: Betrieb als Cloud; Rechenzentren in EU; ausgelegt auf 50 bis 499 Mitarbeitende; Rechnungseingang, Workflows, KI-Funktionen und Mehrere Gesellschaften; Anbindung an SAP; genannte Prüfung oder Zertifizierung ISO/IEC 27001. Nur bei Basware: ausgelegt auf ab 500 Mitarbeitende; E-Rechnung (XRechnung). Nur bei Yooz: ausgelegt auf unter 50 Mitarbeitende; Anbindung an Business Central und Sage. Stand 03.10.2026, jede Angabe mit Quelle.
Bas
Eher Basware, wenn …
Konzerne und Shared-Service-Center mit sehr vielen Eingangsrechnungen aus mehreren Ländern und ERP-Systemen
Unternehmen, die E-Rechnungen über Peppol und andere Netzwerke empfangen wollen, ohne jeden Lieferanten einzeln anzubinden
Mittelständler mit etwa 5.000 bis 50.000 Rechnungen im Jahr, die Rechnungseingang, Bestellwesen und Archiv in einem Paket suchen
Weniger geeignet: Unternehmen, die eine fertige Anbindung an DATEV erwarten (keine veröffentlichte Angabe) · Organisationen, die die Software im eigenen Rechenzentrum betreiben wollen; beschrieben wird nur der Cloud-Betrieb · Betriebe, die ein allgemeines Dokumentenmanagement für Verträge, Personalakten und andere Unterlagen suchen
kleine und mittlere Unternehmen mit Gesellschaften in Frankreich, Belgien, Spanien oder Italien, die die dortigen E-Rechnungspflichten über eine Plattform abdecken wollen
Firmengruppen mit mehreren Gesellschaften und Standorten, die Rechnungsfreigaben zentral steuern wollen
Buchhaltungskanzleien, die Belege ihrer Mandanten digital einsammeln und vorkontieren lassen
Unternehmen mit Sage, Dynamics, NetSuite oder SAP, die den Rechnungseingang ohne eigene Server automatisieren wollen
Weniger geeignet: Unternehmen, die Personalakten, Verträge oder technische Dokumente zentral verwalten wollen (Fokus liegt auf Rechnungen und Einkauf) · deutsche Unternehmen, die XRechnung, ZUGFeRD oder eine DATEV-Anbindung brauchen (dazu macht der Hersteller keine Angaben) · Organisationen, die Software nur auf eigenen Servern betreiben dürfen (reine Cloud-Lösung)
Abonnement, modular nach Bedarf zusammengestellt; bei InvoiceReady richten sich die Kosten nach der Zahl der Transaktionen, ohne Begrenzung der Benutzerzahl
Monatsabonnement „alles inklusive“, berechnet nach Dokumentvolumen; Nutzerzahl laut US-Preisseite unbegrenzt; Abonnement nach Volumen oder Nutzern anpassbar
Preisangabe
nur auf Anfrage
99 € Abonnement, Monat
Testversion
keine öffentliche Angabe
15 Tage kostenlos in der Produktivumgebung (US-Preisseite); französische Seite ohne Dauer
Immatrikulation als Plateforme agréée (zugelassene E-Rechnungsplattform, Frankreich) (Direction générale des Finances publiques (DGFiP), Service d’Immatriculation des plateformes agréées); SOC 1 Typ 2 / ISAE 3402 (keine öffentliche Angabe)
Zertifikate
ISO/IEC 27001 (inkl. ISO/IEC 27017 und 27018); HDS (Hébergeur de Données de Santé); ISO 9001:2015
ISO/IEC 27001
Branchenregeln
E-Rechnungsreform Frankreich (Plateforme Agréée), Peppol, E-Rechnungspflicht Deutschland (B2B) (Herstellerangabe)
keine öffentliche Angabe
Unternehmen
Sitz
Espoo, Finnland
Aimargues, Frankreich
Vertrieb
direkt und über Partner
direkt und über Partner
Ziffer antippen: Quelle und Prüfdatum erscheinen direkt beim Wert. Ziffern entsprechen der Quellenliste im jeweiligen Profil.
Häufige Fragen
Was kostet Basware im Vergleich zu Yooz?
Basware: keine öffentlichen Preise, nur auf Anfrage. Yooz: ab 99 €, Monat Abonnement. Vergleichen Sie Angebote immer über drei Jahre inklusive Einrichtung, Schulung und Wartung.
Was haben Basware und Yooz gemeinsam?
Belegt bei beiden: Betrieb als Cloud; Rechenzentren in EU; ausgelegt auf 50 bis 499 Mitarbeitende; Rechnungseingang, Workflows, KI-Funktionen und Mehrere Gesellschaften; Anbindung an SAP; genannte Prüfung oder Zertifizierung ISO/IEC 27001.
Worin unterscheiden sich Basware und Yooz?
Nur bei Basware belegt: ausgelegt auf ab 500 Mitarbeitende; E-Rechnung (XRechnung). Nur bei Yooz belegt: ausgelegt auf unter 50 Mitarbeitende; Anbindung an Business Central und Sage.
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